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"Zwischen Kunst und Paradies".
Mit diesem Satz läßt sich die Lage unseres Landhauses am einfachsten
beschreiben. Aus der Sicht der Kunst ist Ortaglia einerseits eine Abbildung
der Kunst von Montepulciano, die sich durch die granatroten Dächer verschiedenster
Nuancen fortsetzt sowie durch die Kuppel des Doms von San Biagio, die
gemessen an Größe und Bedeutung weltweit den dritten Platz einnimmt.
Andererseits ist die Anhöhe, auf der das Landaus wie auf einem Thron
gelegen ist, eingebettet in die Stille und den Zauber des toskanischen
Landes, welches Künstler und Dichter ähnlich einer Muse inspiriert hat.
Auf dieser Anhöhe, zwischen Kunst und Paradies, wurden zum ersten Mal
in der Mitte des siebzehnten Jahrhunderts die Grundmauern des "Landgutes
Ortaglia" gelegt. Auf diesen 500 Ar Paradies erstrecken sich neben einigen
tausenden Sonnenblumen, die von der nördlichen Flanke die aufgehende
Augustsonne lächelnd begrüßen, unsere toskanischen Olivenbäume, welche
uns mit dem aromatischen gereiften Öl der erlesenen toskanischen Qualität
beschenken. |
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Sollte
dies noch nicht genügen, die Gemüter zu überzeugen, sich vom hektischen
Lebensrhythmus der Stadt loszulösen, so wird dies unserem eindrucksvollen
Sonnenuntergang gelingen. Wenn die Sonne am Horizont langsam untergeht
und sich mit dem Fluß Amiata vereinigt, dann hüllt sich Ortaglia in
ein purpurfarbenes Licht ein, deren Schattenspiele an mythische Gestalten
erinnern. |
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Strada Statale
per Pienza N.29 |
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